Reisebericht Quantum of the Seas – New York und Karibik

By  | 0 Comments

Amerika – New York und östliche Karibik vom 30.01. – 13.02.2015 mit der Quantum of the Seas

Seit einigen Jahren träumte ich davon einmal eine Transatlantikfahrt mit einem Kreuzfahrtschiff zu unternehmen. Einmal mit einem Schiff an der Freiheitsstatue vorbeifahren und weiter ins Karibische Meer, um dort die Vielfalt unter Wasser bestaunen zu können. Tja, leider gibt es die Transatlantikrouten immer dann, wenn ich keine Ferien habe. Das heißt also, warten bis zur Rente. Das sind noch ein paar Jährchen, und ob ich dann noch lange Flüge absolvieren möchte oder überhaupt in der Lage bin zu reisen, ist eher ungewiss. Warum sich also den Traum nicht jetzt erfüllen. Ein kleinen Abstrich musste ich dann doch hinnehmen: die Transatlantikroute wurde es nicht, aber es ging ab New York mit dem Schiff ins Karibische Meer und an der Freiheitsstatue fuhr ich mit einem kleinen Bootchen vorbei. Vor fast zwei Jahren stellte es sich heraus, dass unserer Ferien in diesem Jahr 14 Tage sein sollten. Zeit genug für einen langen Urlaub. Die Route New York – Karibik wurde von zwei Reedereien angeboten. Mit RCCL hatte ich schon Erfahrungen und so fiel also eine schnelle Entscheidung. Das nun auch noch das neue Flaggschiff von RCCL diese Route fahren sollte, war der i-Punkt. Für mich war es die erste Amerikareise und dementsprechend musste ich mich erst einmal über sämtliche Modalitäten aufklären lassen. So manche Stunden habe ich mit Lesen am Computer zugebracht, habe alle Bekannten, die schon einmal in den USA waren, ausgefragt, denn schließlich wollte ich keine bösen Überraschungen erleben.

Reisebericht Quantum of the Seas

Freitag, der 30.01.2015 – New York

Nun endlich ging es mit zwei meiner Kinder los. Die Tage vorher waren der reinste Horror! Blizzardwarnung in NY – alle Flüge gestrichen…  Okay – der erste Flug – ohne Verspätung, viele Turbulenzen. Anschlussflug in München – kein Problem, alles pünktlich, keine zusätzliche Kontrollen. Unser größtes Glück: der Flieger war nur zur Hälfte besetzt. Der A 340 ein schöner, neuer bequemer Flieger. Diesen Flug hatte ich mir wesentlich schlimmer vorgestellt. Aber 10 Stunden sind nun 10 Stunden! Ankunft in NY: Wir hatten einen Transfer vom Airport zum Hotel über Viator gebucht, der problemlos klappte. Ich empfand es als sehr angenehm, dass ich nach dem langen Tag nicht noch groß diskutieren musste. ☺ Im Hotel „Westin – Time Square“ angekommen, erhielten wir auch umgehend unser Zimmer. Den Empfang hätte ich mir allerdings etwas freundlicher gewünscht. Das Zimmer war allerdings, vorsichtig ausgedrückt, eine Zumutung! Total abgewohnt, dreckig und das Schlimmste, direkt vorm Fenster befand sich die zentrale Klimaanlage / Heizung des Hotels! Der Lärm war bei geschlossenem Fenster nicht zu ertragen! Ne! Hier kann keiner schlafen! Also wieder zurück zur Rezeption und einer anderen Empfangsdame klar gemacht, dass wir dort nicht schlafen können! Zehn Minuten später saßen wir im 41. Stock des Hotels mit einem Ausblick auf den Time Square und dem Empire. Ja, so stelle ich mir New York vor.

Samstag, 31.01.2015 – New York

New – York – Sightseeing bei -6 ⁰ C. Totaler Sonnenschein, aber eiskalter Wind. Egal! Die beste Variante eine Stadt kennenzulernen, ist eigentlich der Hop-on-hop-of-Bus. Gut. Aber in NY hatte man an diesem Tag ein ganz großes Problem damit. Irgendwie waren wohl zu wenige Touristen da, die die Busse frequentierten und man ließ ihn immer 2 – 3 Stationen fahren und dann hieß es, bitte in einen anderen Bus umsteigen. Nach zweimal Umsteigen hatten wir den Kanal voll und sind zum Pier gelaufen, denn unsere Tour beinhaltete auch die kurze Schiffsfahrt um halb Manhatten. Die Skyline einmal vom Wasser mit eigenen Augen sehen und an der Liberty vorbei, mein Traum.

New-York

New-York

Es war natürlich auch das Empire dabei, ohne irgendwelche Menschenschlangen, das RockefellerCenter und alles, was auf dem Weg lag.

Sonntag, 01.02.2015 – New York

Der Tag versprach beim Aufstehen leider nicht so ein schönes Wetter. Nun dann, auf zum Shopping! Jedes, oder besser, fast jedes Geschäft wurde mitgenommen und das ein oder andere schöne Stück gekauft. Für meine Kinder das Paradies auf Erden! ☺ Abends war ich froh, dass wir für New York nur zwei Tage hatten. Auch auf die Gefahr hin mir hier viele Feinde zu machen, NY ist eine hochmoderne, tolle Stadt, die sehr viel zu bieten hat, vor allem auch fürs Auge, aber für mich persönlich ist sie zu groß, zu laut, zu hektisch…

Montag, 02.02.2015 – New York

Endlich zum Schiff! Wir sind mit einem Taxi von Manhatten nach Cape Liberty gefahren und das war auch super so! Das Einchecken dauerte keine 30 min und wäre wahrscheinlich schneller gegangen, wenn ich auch alle Bordkarten ausgedruckt hätte!  Einen Tag vor unserer Abreise kam von RCCL noch eine Mail, die mich aufforderte, noch einmal meine Check-in-Daten zu überprüfen. Okay. Irgendwie hatte man wohl im System etwas geändert. Nur ich hatte eben nur meine Bordkarte ausgedruckt. Ups!  Aber das war kein Problem! Das Schiff ist wirklich ein Wow-Erlebnis! Ein Schiff der Extra-Klasse! Mal abgesehen davon, dass alles noch sehr neu war, haben die Planer das Schiff so gestaltet, dass 4100 Passagiere sich auf dem Schiff nicht auf die Füße treten. Nicht an Seetagen und nicht bei schlechtem Wetter! Ich möchte hier mal nur einige Dinge aufzählen, die uns ausgesprochen gut gefallen haben. Zuerst natürlich wieder der Service, den wir, wie immer, genossen haben. Bis auf eine einzige Ausnahme war die Crew zu jedem Zeitpunkt bemüht, uns diese Fahrt ein Erlebnis werden zu lassen. Der hervorragende Zimmerservice an allererster Stelle – die Handtuchtiere gibt es noch! Die einfachste Möglichkeit sich irgendetwas auf dem Schiff zu reservieren, z. B. Abendessen, Shows, iFly oder, oder, oder, ist die Möglichkeit zu einem der Info-Punkten zu gehen, an denen man per Tablett alles selbst buchen kann. Hat super funktioniert. Allerdings sollte man schon vor Antritt der Reise die ersten Buchungen erledigen, da viele Shows u. ä. scheinbar eine begrenzte Platzzahl haben. Zu den Highlights des Schiffes zählen ganz klar der Flowrider, der iFly und „Mamma Mia“. Dieses Musical kann wirklich mit Aufführungen am Broadway mithalten! Rund um das leibliche Wohl scheint man auf dem Schiff auf alles eingerichtet zu sein. Vom typisch amerikanischen Frühstück, über Pasta, chinesischen Gerichten bis hin zur deutschen Backtradition kann man alles finden. Ein Knaller für meine Kinder waren die Cookies, die stets frisch und warm aus dem Ofen kamen. Ein Genuss! Zu unserer Kabine. Wir hatten eine Balkonkabine (10172), die mit drei Personen belegt war. Für zwei Personen ist die Kabinengröße wirklich top! Auch das Bad ist gut und ausreichend groß. Ein Problem hatten wir, wenn abends das dritte Bett aufgeklappt wurde. In diesem Moment bestand unsere Kabine nur noch aus einer einzigen Bettfläche. Ein Durchkommen zum Balkon war eigentlich nur mit dem Übersteigen des dritten Bettes möglich. Dies hat mir auf der Fahrt so manchen blauen Fleck eingebracht. Dafür war die Liegefläche supergroß! 1,80 x 2,00 m im dritten Bett. Ich denke ein Schlafsofa, denn etwas anderes war es nicht, das etwas schmaler und vielleicht auch etwas weicher gewesen wäre, wäre günstiger gewesen. Dafür die Betten – ein Traum!

Quntum-of-the-Seas-Balkonkabine

Quntum-of-the-Seas-Balkonkabine

 

Auffallend in der Kabine war bei der Rückfahrt, dass die Balkontür nur für warme Gewässer gedacht ist. Bei der Ankunft in New York hatte diese innen eine dicke Eisschicht … Und – sie knarzte bei Wellengang wie ein altes Piratenschiff … Aber nun ging es in NY endlich los, bei tiefsten winterlichen Temperaturen!

NewYork-Schnee

NewYork-Schnee

Quntum-of-the-Seas-Schnee

Quntum-of-the-Seas-Schnee

Dienstag, 03.02.2015 – Seetag

Den ersten Tag haben wir zum Ausschlafen, zum Lesen und zum Schifferkunden genutzt. Nach den ziemlich anstrengenden und chaotischen zwei Tagen in New York war es wirklich prima, entspannt und ruhig den ersten Seetag angehen zu lassen. Wir hatten nur mäßigen Wellengang und erkundeten das Schiff.

Mittwoch, 04.02.2015 – Seetag

Man merkte nun schon deutlich, dass wir aus dem kalten Atlantik in wärmeres Gewässer kamen. Alle Winterklamotten blieben im Schrank. Herzlich willkommen Sonnenschein! An diesem Tag stiegen wir auch in den Northstar. Eine tolle Idee! Man hat von dort eine wunderbare Aussicht auf das Schiff und das Meer! Nur leider waren die Fenster von außen nicht sehr sauber und so sind die Bilder nicht so schön.

Quantum-of-the-Seas-NorthStar

Quantum-of-the-Seas-NorthStar

Donnerstag, 05.02.2015 – Labadee, Haiti Sommer, Sonne, Palmen!

Nach winterlichen Temperaturen konnten wir den ersten Tag am Strand von Labadee in vollen Zügen genießen! Den kompletten Tag haben wir auch damit zugebracht, dass wir nichts weiter getan haben als baden, baden und nochmals baden. Ganz besonders überrascht hat mich, dass wir an diesem Tag auch das Mittagessen in Form eines „kleinen“ Picknicks an den Strand von der Crew gebracht bekommen haben.

quantum-of-the-seas-karibik

Quantum-of-the-Seas: Karibik / Labadee

Freitag, 06.02.2015 – San Juan, Puerto Rico

Das große Problem für mich bei Reisen an Orte, die ich bisher noch nicht kannte, ist immer die Frage, was unternehmen wir, um von diesem Ort, in diesem Fall eine Insel, einen ersten Eindruck zu bekommen. Und dann müssen diese Ausflüge auch immer von allen eine Zustimmung erfahren. In San Juan war dies kein Problem! Nebenbei lieben wir drei Frauen, die auf dieser Tour dabei waren, Pferde! Und so war natürlich klar, dass wir den hier angebotenen Ausritt mitmachten. Gedacht haben wir bei der Buchung, dass sicher, wie schon so oft erlebt, alle Pferde brav im Schritt hinterhertrotten. Oha! Falsch gedacht. Die Pferde nahmen wir bei der Ankunft in Augenschein und waren erstaunt, was für tolle Tiere es waren. Alle in einem Topzustand. Aufmerksam, auf den Menschen bezogen und sehr gut geritten! Man brauchte nur daran denken, dass man losgehen wollte, schon setzte sich das Pferd in Bewegung. Auch die Tour durch den Wald war erholsam und beeindruckend! Zwischendurch gab es Bananen, frisch vom Strauch! Nach ca. einer Stunde gab es für alle eine kurze Pause an einem Fluss, mitten im Wald. Die Pferde wurden einfach in einem leicht umzäunten Platz abgestellt und blieben dort ganz entspannt stehen. Uns Reitern wurden von den Führern allerlei zur Pflanzenwelt erklärt. Ich wurde allerdings langsam unruhig. Der Ritt fing nachmittags an und inzwischen wurde es langsam dunkel. Und dunkel wird es dort nicht wirklich langsam, sondern ziemlich schnell. Ich hatte zwar keine Ahnung, wie lange wir noch für den Rückweg bräuchten, aber in unmittelbarer Nähe lag der Stall nicht. Nun endlich hieß es wieder rauf aufs Pferd! Es war nur noch Restlicht vorhanden und im Wald ging ein Geräuschkonzert los, so etwas hatte ich noch nicht gehört. Frösche, Grillen o.ä. und Vögel lieferten sich einen Wettbewerb, wer ist am lautesten. In unseren Wäldern wird es bei Dunkelheit ruhig, dort gar nicht! – Aber auch auf dem Rückweg begeisterten mich wieder die Pferde. Absolut trittsicher und ohne Hektik und Stress brachten sie uns nach Hause.

Reiten-Kreuzfahrt

Reitausflug

Samstag, 07.02.2015 – Charlotte Amalie, St. Thomas

Katamaran Dancing Dolphin

Katamaran Dancing Dolphin

Nun sollte der Tag kommen, für den wir bereits im letzten Sommer angefangen haben zu üben – Schnorcheln! Wer wünscht sich nicht, wenn er in die Karibik reist, mit den Fischen um die Wette schwimmen zu können? Ich selbst schwimme sehr gern, aber völlig abtauchen, ist dann doch nicht so mein Ding. Aber das Schnorcheln soll ja ganz einfach sein. Aha! Das kann ich dann auch, dachte ich mir, und probierte es im Sommer davor schon einmal aus. Wahrscheinlich habe ich mich angestellt wie der erste Mensch und hatte das Gefühl beim ersten Versuch zu ersticken. Ich bin es gewohnt durch die Nase Luft zu holen, nicht durch den Mund! Es war eine Katastrophe! Irgendwann kam ich aber dahinter und fand an der Sache Gefallen. In Charlotte Amalie angekommen, holte uns eine nette, junge Frau vom Schiff ab und wir stiegen quasi nur in einen Katamaran, dem „Dancing Dolphin“ (www.coolboatsusvi.com/dancing-dolphin.html) um.

Katamaranausflug

Katamaranausflug zu den Schildkröten

Es war eine kleine überschaubare Gruppe, die sich auf dem Katamaran einfand. Es ging los mit Motorkraft und mir wurde …übel! Oje! Zum Glück fuhren wir nicht lange zur ersten Tauchbucht. Es gab eine ausführliche Einweisung und los ging es. Es ist ein großer Unterschied, ob ich im kleinen See zu Hause schnorchele oder im Karibischen Meer. Über Strömung war ich schon sehr überrascht. Aber was man dort alles sehen konnte, ließ alles vergessen! Es ist genial! Nach einer halben Stunde waren alle wieder zurück an Board und es ging zur zweiten Bucht, wo man Meeresschildkröten sehen sollte. Okay!? In dieser Bucht standen vier Schiffe und hier sollten sich Schildkröten tummeln? Niemals! Unsere nette Führerin taucht mit uns los und tatsächlich waren dort nicht nur eine, sondern viele Schildkröten, die in aller Ruhe den Meeresboden abgrasten. Es war mehr als nur faszinierend!

Meeresschildkröten

Meeresschildkröten

 

Sonntag, 08.02.2015 – Basseterre, St. Kitts

Basseterre-St-Kitts

Basseterre-St-Kitts

Für diesen Tag hatten wir uns die legendäre Zuckerrohrbahn vorgenommen. Mit einer Schmalspurbahn entlang der Küste zu tuckeln, erschien uns sehr entspannend und reizvoll. Der Bus holte uns pünktlich vom Schiff ab und es ging direkt zum Zug. Die Fahrt war sehr kurz und wir mussten in die Bahn umsteigen. Ja. Nun gut. Bei bestem Urlaubswetter stürmte alles den oberen Bereich des Zuges. Von hier hatte man einen hervorragenden Blick auf die Umgebung. Es wurde recht kuschlig, da jeder Millimeter ausgenutzt war. Die Überraschung kam aber, als der Zug sich in Bewegung setzte. Windstärke 10 auf dem Schiff hatte nur halb so viel geschaukelt. Ob diese Züge einem TÜV in Deutschland standgehalten hätten, wage ich zu bezweifeln. Aber allem Anschein nach fuhren sie schon seit vielen Jahren und so hofften wir, dass auch unsere Fahrt ohne Probleme verlief. Toll war wirklich, dass es wirklich direkt an der Küste entlang ging und wir immer das Meer vor Augen hatten. Was man aber auch zu sehen bekam, war die Armut der Inselbevölkerung, die in diesem Teil der Insel lebte. Mit dem touristischen Teil nicht zu vergleichen. Die Insel hat also zwei extreme Gesichter. Angetan war ich von der Freundlichkeit der Bevölkerung. Überall, wo der Zug vorbei fuhr, wurde freundlich gewinkt. Der Service im Zug war toll. Man wurde mit Getränken verwöhnt, die im Reisepreis inbegriffen waren und es gab für jeden Passagier einen Zuckerkeks zum Probieren. Dieser bestand aus Rohrzucker und Kokosnuss – also sehr süüüüüß.

Zuckerrohrbahn-St-Kitts

Zuckerrohrbahn – St. Kitts

Montag, 09.02.2015 – Philipsburg, Sint Maarten

Sint Maarten ist zweifelsfrei eine der attraktivsten Karibikinseln auf dieser Tour gewesen. Spontan hatten wir uns diesen Tag noch einmal für eine Schnorcheltour entschieden. Diese war allerdings nicht ganz so entspannend wie unsere erste. Es waren einfach zu viele Passagiere mit auf dem Katamaran. Am Nachmittag erkundeten wir dann doch noch auf eigene Initiative die Umgebung im Hafen und waren wieder von der Freundlichkeit der Bewohner angetan.

Sint-Maarten

Sint Maarten / Niederländische Antillen

Dienstag, 10.02. – Donnerstag, 12.02.2015 – Seetage

Kreuzfahrtroute

Kreuzfahrtroute

Die Rückfahrt nach New York war etwas bewegter als die Hinreise. Teilweise schaukelte das Schiff ganz schön und der Kapitän entschloss sich, von der ursprünglichen Route abzuweichen. „A little bit move“ meinte er zu der Tatsache, dass die Landratten unter uns, Probleme hatten sich auf dem Schiff fortzubewegen. Ich fand es aber toll, dass wir über das schiffseigene Programm genau informiert wurden, wo wir lang fahren werden.

Freitag, 13.02.2015 – New York

Trotz einem Freitag und das auch noch den 13. war die Rückreise ohne Probleme und mit vielen Erinnerungen und natürlich völlig übermüdet, kamen wir am Samstagmorgen zu Hause an.

 

Vielen Dank für diesen tollen Kreuzfahrt-Reisebericht an unser Shipedia Mitglied Laufraso !

 

Bestellen Sie kostenlos unser Kreuzfahrtmagazin und erhalten regelmäßig aktuelle Kreuzfahrtnews, Reiseberichte und interessante Angebote per Email.

 

Rufen Sie kostenlos unter  0800 / 40 200 33* an und lassen Sie sich von unseren Kreuzfahrtexperten zu Reisen mit der Quantum of the Seas
beraten. Wir helfen Ihnen sehr gerne und finden für Sie die passende Kabine und Anreise.

Direkt Online buchen können Sie hier